Ja, jetzt ist die erste Uni-Woche fast vorbei, Zeit für einen neuen Post =)
Ich werde mich NIE wieder über eine Präsentation und Ausarbeitung oder eine Abschlussklausur pro Kurs beschweren... Hier muss ich 3-4 papers schreiben, bzw. in Mathe 3 Zwischenklausuren, ein "Quiz" und ein final. Ist zwar ganz gut, weil die Chancen, dann durchzufallen doch etwas geringer sind, aber halt auch ein Haufen Arbeit.
Mein probability & statistics Kurs (Mo-Do 7:45 - früh aufstehen^^) ist momentan mein Lieblingsfach, macht Spaß und ist interessant. Dann hab ich noch 2 American Literature Kurse und einen Shakespeare Kurs, d.h. ich bin momentan fast ausschließlich am Lesen ;)
Wie in Gießen ja auch ist die erste Woche ziemlich stressig gewesen, viele neue Eindrücke, aber so langsam kehrt Normalität ein - ich verlauf mich auch nur noch selten, und das will echt was heißen, hier sehen alle Flure und Räume gleich aus, weil man keine Bilder aufhängen darf.
Am Samstag steht das erste Football-Spiel der Saison an, bin schon sehr gespannt und werde auf jeden Fall berichten :)
Hoffe euch gehts allen gut!
Freitag, 11. September 2009
Sonntag, 6. September 2009
STRAND!!!
Ich hätte ja mit vielem gerechnet, aber nicht dass ich dieses Jahr nochmal an irgendeinen Strand komme... Aber dazu später, erstmal zum Foto unten: Das sind die Screaming Eagles, die Marching Band von der UWL. Die haben Freitag Mittag ca. 20 min für uns gespielt, was besseres hab ich noch nie gesehen, Unterhaltung vom feinsten. Da freu ich mich jetzt schon auf das erste Football-Spiel nächsten Samstag, wenn die da wieder spielen/singen/tanzen usw.
Jetzt aber: The beach! Sieht das nicht super aus?! Auf der anderen Seite vom Mississippi, zwar nicht riesengroß, aber mit Sand und Wasser und gestern auch vieeeel Sonne :)
Donnerstag, 3.9.09
Um-/Einzug
Tadahhh! Mein neues Zuhause für die nächsten 4 Monate! Vor kurzem wohl noch ein Lagerhaus, jetzt riesige Wohnungen. Zwar ne 1/2 Std. Fußmarsch von der Uni weg, dafür so zentral downtown wie man nur sein kann. Mein Zimmer ist direkt über dem Geschäft das Fenster ganz links.
Und so sieht das ganze dann (eingerichtet) von innen aus. Das ist jetzt schon gemütlich, vorher war so gut wie nix drin. Auf Möbel für Wohnzimmer und Küche (die wohl noch kommen sollen) warten wir noch, kann von mir aus aber auch leer bleiben, hab ich wenigstens Platz zum Üben ;)

Orientation Week
Die erste Woche in La Crosse haben wir Internationals mit manchen sehr, manchen aber auch weniger interessanten Vorträgen, Events und Ausflügen verbracht.
Ankunft in La Crosse
Die Flaggen an allen möglichen Stellen (sogar an Kränen^^) lassen keinen Zweifel aufkommen: Ich bin in Amerika!
Vom Flughafen ging's direkt ins Hotel, weil mein Apartment noch nicht fertig renoviert war - mir sollte es recht sein, das Holiday Inn war super; wir haben natürlich den Pool mit Whirlpool zu einer kleinen Poolparty genutzt.
Den Samstag habe ich genutzt, um die Stadt schon ein wenig zu erkunden...
... da durfte ein Foto vom Mississippi natürlich nicht fehlen. Das Wetter war an dem Tag noch unbeständig und vor allem SEHR windig (wie man unschwer erkennen kann), aber die Stadt ist trotzdem super.
Downtown: Die Pearl Street ist auch wirklich ne Perle - historisches Flair, ein süßes Souvenir-Geschäft und eine Eisdiele, in der das Eis noch selbst hergestellt wird. Beides übrigens direkt gegenüber vom Hotel ;)
Der Abschied
Ich weiß, es hat lange gedauert, aber ich habe endlich Internetzugang (der auch funktioniert), deshalb kommen jetzt gleich mehrere Posts kurz hintereinander =)
Die letzten 2 Wochen in Deutschland gingen viel zu schnell rum, ich habe noch mit meinen Verwandten und Freunden Abschied gefeiert und alles erledigt, was zu erledigen war, und schon war der 28.8. da: Mit Jenni, Mama und Papa ging's an den Flughafen Frankfurt und das Abenteuer begann schon mit der Parkplatzsuche.
Zu guter Letzt aber hab ich mit wackeligen Knien die American Airlines-Maschine betreten und zum Glück in Chicago auch wieder heil verlassen - der Flug war bei bestem Wetter, meinen Glücksbringern und nem netten Film (27 Dresses) auszuhalten. In Chicago von einem Terminal zum anderen zu kommen war schon eher ein Problem, von daher war ich einfach nur froh, als ich mich in den Anschlussflieger nach La Crosse setzte. Das Gewitter auf dem knapp 1-stündigen Flug war für meine Flugangst nicht gerade förderlich, aber auch das war vergessen, als ich um 21 Uhr Orts- und 4 Uhr nachts deutscher Zeit wieder mit beiden Beinen auf festem Boden stand.
meine ganzen Abschiedsgeschenke - nochmal VIELEN DANK, ich hab mich über jedes sehr gefreut!
Ein letztes Foto am Flughafen... noch weint Mama noch nicht =)
Und natürlich auch noch ein Foto mit Jennilein - die hier auch noch nicht weint.
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